Alle Leser sind herzlich dazu eingeladen, Feedback oder ganze Rezensionen einzusenden, die dann nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verfassers auf dieser Seite ganz oder auszugsweise eingepflegt werden können. Hier sollen positive genauso wir negative Reaktionen stehen ...

"Das Spannende an Peter Oefeles Buch "Fiesta, Ramadan und tote Helden" ist, dass der Autor auf seiner Reise zwar so etwas wie ein Etappenziel oder die Besichtigung einer Sehenswürdigkeit oder die Teilnahme an einem kulturellen Ereignis vor Augen hat, sich aber jeden Tag von Spontanität und vom Schicksal abhängig macht. Er ist immer wieder bereit den "Sprung ins kalte Wasser" zu wagen. Natürlich bringt er auch seine, uns bekannte, "deutsche" Sichtweise mit, mit der man ungewollt sympathisieren muss. Gleichzeitig ist er stets begierig, Kultur, Sitten und Mentalität der Einheimischen nachzuempfinden und zu respektieren. Genau diese Einstellung ist es wohl, die eine solche Reise zu einem wahren Abenteuer werden lässt. Peter Oefele ist es gelungen, dem Leser an diesem Abenteuer hautnah teilnehmen zu lassen."
Paramshreya Dasa, Herausgeber des Gour-ni-times Kulturmagazins / www.gour-ni-times.de

Um ganz ehrlich zu sein, hab ich das Buch damals gekauft, weil ich den Autor persönlich kenne. Ich bin nicht gerade das, was man einen großen Leser nennt, aber ich hab halt einfach mal angefangen in dem Buch rumzustöbern. Z.B. hat mich der 11. September und die Reaktion des Autors darauf interessiert...
Naja, auf alle Fälle hab ich dann irgendwann mal damit angefangen bzw. hab es mir für einen Urlaub mit und auch vorgenommen und muss sagen, ich war begeistert!!
Am meisten hat mich der Teil in Marokko fasziniert. Da war ich wirklich mit dem Autor unterwegs. Irgendwie habe ich mich während der Reise als der Begleiter des Autors gefühlt, der ein wenig abseits des Geschehens steht und ihm bei seinem Leben zuschaut. Hat mir super gefallen. Ich finde das Buch sehr lesenswert, gut zu lesen (auch für einen Lesemuffel wie meinereiner) und sehr lebendig geschrieben, dazu noch viele Hintergrundinfos zu Land, Leuten und vielen anderen Dingen. Tolles Buch
- Frank "Zappi" Fastl, 05.02.2006

Hallo Peter,

entschuldige, daß ich Dich duze, aber habe gerade Dein Buch in einem Rutsch gelesen. Hat mir sehr sehr gefallen! Realistisch, gut geschrieben und sehr persönlich. Vielfalt...
... habe eine (kurze aber positive) Amazon-Rezension angefügt, bzw. wenn die dann von den A-Leuten veröffentlicht wird (die Red: wurde leider nicht veröffentlicht :-(((). Ich muss schon sagen, Du hast das ganze Lob dort auch wirklich verdient - schreibe bitte noch jede Menge Bücher!

Mehr davon!

Danke und mit freundlichem Gruß, Arno
- Arno Illmann, ???, 17.01.2005

Hallo Peter,

In dein Buch habe ich während des Schreibens immer mal wieder reingeschmökert und es mittlerweile auch zu Ende gelesen. Las sich sehr flott und unterhaltsam, war inspirierend und entspannend zu gleich und hat mich motiviert nach diesem ganzen Magisterstress einen ohnehin schon lange gefassten Plan in die Tat umzusetzen. Im März geht es mit dem Wohnmobil alleine durch Europa. Ich werde an meinem Buch schreiben, an dem ich seit nem runden Jahr rumbastel, Bücher lesen und durchatmen ..."
- Marc Christian, München, 25.08.2004

Hallo Peter,

nachdem ich vergangene Nacht die Lektuere an deinem funtastischen Buch beendet habe, moechte ich nicht verschweigen, dass es mir unwahrscheinlich gut gefallen hat! - Dein "Reisetagebuch" enthält wirklich die richtige Mischung zwischen der Darstellung eigener Erlebnisse und Hintergrundinformationen. Obwohl ich eine ähnliche TorTour hinter mir habe, die zugegebenermassen etwas kuerzer war, empfand ich an keiner Stelle soetwas wie "Langeweile", sondern eher ein "AHA-Erlebnis". Schliesslich ist es immer ganz gut, wenn man ähnliche Erfahrungen mal aus anderer "Perspektive" sieht. In gewisser Hinsicht konnte ich ganz gut deinen Schilderungen folgen, da du scheinbar ein ähnliches "Lebensgefühl" hast, wozu wohl vor allem das "der Weg ist das Ziel" gehört, das Knirschen von Sand unter den Sohlen und nicht zuletzt dem BEAT deines Daimler [ich gehe mal davon aus, dass du auch Schwabe bist :-))) ] (die Red: KEINESFALLS!!!) über den Schlaglochpisten. Sehr hilfreich waren auch die Ergebnisse deiner Recherchen, die manche meiner eigenen Erlebnisse in ein "neues Licht" rueckten!

Was tausend Leser vor mir bereits bekundet haben, kann ich nur bestätigen: "Fiesta" macht ganz einfach Lust auf Reisen, aus dem Alltag aufzubrechen. "Die groesste Versuchung im Leben ist es, den Traum mit der Realität zu vermengen, die groesste Niederlage, Träume zugunsten der Realität zu opfern." (ein Zitat, das ich ganz nett finde, das aber "leider" von James A. Michener gekalut ist!) Dein Buch hat mir wirklich so gut gefallen, dass ich's nicht nur weiter empfehlen kann, sondern in naher Zukunft auch Freunden schenken werde.

Ich glaube, das ist vermutlich das BESTE Feedback, das man einem Autor geben kann, oder :-)))
(die Red: Genau so isses, Paul!!! Wird Zeit, dass das mal jemand schreibt ;-)))


in diesem Sinne,
have a nice life!

P.S:: Ich bin schon mal gspannt auf dein nächstes Buch!
- Paul Marschall, Uni Bayreuth, 21.11.2003

Servus ray,
hab aufm flug grad dein buch gelesen

R.E.S.P.E.C.T

hat mich gleich in urlaubsstimmung gebracht- schau ma mal was mir in ecuador so alles passiert- ich glaub ich werd aber kein buch schreiben , das ueberlass ich leuten die das koennen :-) und weisst schon wann du wo hin fliegst?

gruesse aus quito, peter
- Peter Graf, Dießen, 29.11.2003

Hi Peter, ich habe dein Buch gelesen und reichlich uncool reagiert ...

Schwäbischer Billig-Tourismus aus Überzeugung macht mich nervös. Ich verfahre mich bereits im Augsburger Stadtgebiet. Toten Helden kann ich erstmal auch nichts abgewinnen. Keine guten Voraussetzungen also für mich und das Buch als Freunde fürs Leben.

Gebremst durch kleine stilistische Holprigkeiten und meine eigenen Vorurteile verlief die Fahrt durch das Buch anfangs denn auch ein wenig zäh. Als aber der alte Benz abgestellt war und es rüber nach Afrika ging fand ich mich unversehens in einer Achterbahn wieder: oben auf der Dachterasse, unten in der Medina - da war ich live dabei mit Schmetterlingen im Bauch. Mitten unter Menschen mit deutlichen Gesichtern und Charakteren, mitten in Marokko und mitten im Leben. Ich hatte richtig Spaß beim Lesen und viel zu Lernen gab es auch, sogar für mich Spätachtundsechziger, der Morrison noch als lebendigen Helden kannte. Es ist selten, daß jemand aus deiner Generation dieses Feeling erstens so klar erfaßt und zweitens dann auch noch so echt rüberbringen kann - toll!

Danach ging es mir viel zu schnell raus aus dem Rummel, rein in die Melancholie und mit dem Benz in Schleichfahrt nach Hause - begleitet von den ganz leisen Tönen des Buches und ganz lautem Herzklopfen. Schade, daß die Fahrt wieder in Augsburg enden mußte und nicht noch dreimal um den Erdball geführt hat - ich wäre mitgefahren.

Irgendwie assoziiere ich bei dir Hemingway (oh, ich weiß gar nicht, ob du den magst), dessen Stärke war ja auch die romanhafte Verarbeitung von Selbsterlebtem, wobei er natürlich die Gewichtung viel stärker auf die Fiktion als auf die Realität gelegt hat. Also freue ich mich sehr auf Roman UND Asienbericht.

- Harald Paprocki, Landsberg, 19.11.2003

Fehlinvestition ?

Nachdem ich mich entschlossen hatte, das Erstlingswerk von Peter Oefele zu erwerben, fragte ich mich, warum eigentlich? - Romane lese ich äußerst selten und nur absolute Thriller, wie z.B. John Grisham (dass es damit nicht vergleichbar sein kann, war eigentlich schon von Haus aus klar) und Reiseberichte sehe ich mir eigentlich doch lieber im Fernsehen an. - Vermutlich war es mal wieder eine echte Fehlinvestition.

Wie dem auch sei, fing ich ganz gemütlich mit dem Lesen an und wurde mehr und mehr in den Bann des Buches gezogen, so dass ich mich bemühen musste, es nicht innerhalb kürzester Zeit zu Ende zu lesen.
Die Faszination des Buches liegt in der Mischung aus Informationen (da ich selbst noch nie in Afrika war, gab es viel Neues zu erfahren), Erlebnissen (man wird immer wieder an eigene Erlebnisse, die man auf Reisen hatte erinnert) und eigenen Gedanken des Autors. Dabei ist es weder belehrend, noch erhebt der Autor philosophische Ansprüche; daher regt es zum eigenen Nachdenken an und lässt nahezu alle Lösungsmöglichkeiten offen.

Das wesentliche zu diesem Buch wurde bereits mehrfach rezensiert, so dass ich nur noch folgendes anmerke: Es war eine meiner besten Literaturinvestitionen der letzten Jahre (volles Reisegefühl während des Lesens und obendrein noch viel Spass gehabt). - Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Peter Oefele.
- Nino Henle, Riederau, 16.09.2003

Ein Reisetagebuch über eine Reise nach Marokko, teilweise mit dem eigenen Auto teilweise mit dem Rucksack. Durch die lebendigen Schilderungen kann man sich die Erlebnisse gut vorstellen, fast so, als ob man selbst dabei gewesen wäre. Dieses Buch wird nie langweilig und jeder, der selbst schon einmal in arabischen Ländern mit dem Rucksack unterwegs war, wird sich in einigen Episoden wieder finden. Auch die Hintergrundinfos zu besuchten Orten und Sehenswürdigkeiten und so manche Information über die Beat-Generation machen dieses Buch überaus lesenswert.
- Alex Wolf, Chemnitz, - travelbooks.de - 15.09.2003

... Auf charmante Weise wird man eingeladen an einer Reise teilzunehmen. Wer sich darauf einlässt, den erwartet das Gefühl "mit dabei zu sein", da Worte, Beschreibungen und Hintergründe exzellent gewählt sind.
Um ein Beispiel zu nennen: "In-shaa-Allah". Wer dies einmal erlebt hat weiss was die in der arabischen Welt herrschende Lebensphilosophie bedeutet und wie schwer jene in Worte zu fassen ist. Warum kommt der Bus nicht, obwohl er laut Fahrplan schon längst da sein müsste...?!? Die Ereignisse kommen - so Allah will!
Dieses Buc h- mehr als ein Reisebericht - ist Peter (Ray) Oefele mit seinem Gespür, die Worte treffsicher zu selektieren, sehr gelungen. Wir freuen uns sehr auf die nächste Reise, auf einen- seinen Bericht, um erneut das Fernweh für kurze Zeit zu stoppen, die Zeilen zu geniessen und mit "on the road" zu sein.
- Sonja-B. Happach, Diessen, 01.09.2003

Das Buch war wie ein zusätzlicher Urlaub...
- Rosa Oliva, Diessen, 28.08.2003

Wirklich Toll!

Ein Buch, dass man ohne Weiteres an einem Nachmittag "verschlingen" kann. Der Genuss dieser Lektüre macht wieder LUST auf REISEN! Jeder, der den feinen Unterschied zwischen "URLAUB" und "REISE" schon einmal erlebt hat, wird mit "Fiesta, Ramadan und tote Helden" an erlebte Reisegefühle und Situationen erinnert. Mein Fazit: Hat Spass gemacht - Echt lesenswert!
- Robert Quotschalla, rq-Media, München, 20.07.2003

Hallo Peter,
das mit dem Feedback ist so eine Sache, Literaturkritik werd ich jetzt keine schreiben, aber ich kann dir doch sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat. Zugegebenermaßen war ich anfangs zwar etwas enttäuscht, bloß einen "Reisebericht" vorzufinden, das legte sich aber dann, weil es wirklich witzig geschrieben ist und an manchen Stellen echt mitreißt. Man reist wirklich mit. Und es motiviert einen, loszuziehen und eine Reise zu machen, Sachen erleben zu wollen. Das ist es auch, was ein gutes Buch für mich ausmacht.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann haben wir in Fes im selben Hotel übernachtet. Mein Marokko-Aufenthalt war allerdings weniger gut, weil nämlich viel, viel zu kurz -ausserdem gleich in Tanger angekommen, was auch nicht gerade die erfreulichste Erfahrung war.. ich hab mir aber sogar überlegt, wieder hinzufahren, aber wenn, dann mindestens für ein paar Wochen und unbedingt nach Marrakesch ... Naja, das wars einstweilen. Würd mich freuen, wieder was von dir zu hören oder zu lesen (ist das nächste Buch bereits in Planung?). Bis dann.
- Thomas Ehritz, Wien, 29.06.2003

Ich habīs gestern fertig gelesen und war richtig traurig, als die Reise vorbei war. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat mich auch total gefesselt! Ich musste immer wissen, wie es weiter geht! Was irgendwie auch ein schöner Effekt von deinem Buch war, ist, dass mir meine Reise nach Neuseeland wieder stärker ins Bewusstsein getreten ist. Nun, nach dieser für mich interessanten Reise durch Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko, sind mir wieder viele kleine Details eingefallen! Und dann muss ich meine Meinung über Marokko wohl doch nochmal überdenken! (...) Aber was mir nach deinem Buch jetzt wieder bewusst geworden ist: ich hab leider nicht das richtige Marokko mit seinen freundlichen Bewohnern kennen gelernt! Vielleicht hohle ich das ja irgendwann mal nach!
- Sandra Kreuscher, Heidelberg, 16.5.2003

... ich bin ehrlich ganz begeistert von Deinem Buch. Ich bin jetzt auf Seite 179. Eigentlich müsste ich schon längst fertig sein, weil mich dein Buch so fasziniert und zum Schnell-Lesen verführt. Aber je weniger Seiten übrig bleiben, um so langsamer werde ich beim Lesen. Ich möchte nicht, dass es schon zu Ende ist. Ich weigere mich krampfhaft den letzten Seiten entgegenzulesen.
Weißt Du was so schön ist an dem Buch: Es ist so, als wäre man dabei. Ich kann teilhaben an einer Reise, von der ich zuerst nichts wusste und komme mir jetzt fast so vor, als wäre ich selbst schon in Tanger, Granada, bei Fiestas, auf der uralten Burg Alhambra oder sonst wo gewesen.

Also ich bin ganz hin und weg vom Buch und wenn es etwas gäbe, was ich mir wünschen dürfte, dann wäre es noch so ein Buch von Dir!! :-))))))
- Evi Fink, Augsburg, 15.5.2003

"Moin Ray,
na, Du bist wohl eher um diese Uhrzeit noch im Tiefschlaf, oder?? Anyway, ein wenig Schlaf kann ich jetzt auch noch gebrauchen, nachdem ich gestern bis spät in die Nacht Dein Buch fertig gelesen habe. Und ich muß sagen: R.E.S.P.E.K.T., echt absolut geil, der Hammer, ich hab mich teilweise auf meinem Balkon kaputtgelacht, meine Nachbarn müssen wohl denken, der hat sie nicht mehr alle!!!
Hast Du noch ein Exemplar zu Hause, das Du mir schicken könntest? Ich möcht es Freunden an der Costa del Sol schenken, die wohnen seit Jahrzehnten da unten in La Herradura (oder wie auch immer man das schreibt), unweit von Granada, so ne Autostunde von Malaga an der Küste hoch ..."
- Jochen Busse, Muenchen, 7.5.2003

"Wenn der erste Teil ein klarer, erfrischender Gebirgsbach war, dann war der mittlere Teil eine mitreißende, vor Gischt sprühende Stromschnelle. Der dritte Teil war der Ammersee an einem lauen Augustabend. Sehr warm, sehr ruhig, nicht gerade spektakulär aber etwas, an das man sich auch im Winter noch erinnert..."
- Katja Eger, Diessen, Testleserin